Die Erste Tochter

Die Erste Tochter2019-09-28T17:42:43+02:00

Die Erste Tochter – Zukunftsepos von Katharina Maier.

Ein Planet. Eine Frau. Ein Kampf.

In 7 Bänden erzählt „Die Erste Tochter“ von Intrige, Leidenschaft, Liebe, Freundschaft, Hass, einer fremden Welt und von einer Frau und drei Männern, die diese Welt für immer verändern.

Worum es geht

Auf der Erde nennt man sie eine Legende, auf Singis eine Strafe des Himmels. Doch einst war Myn nur ein kleines Mädchen mit einem schöngeistigen Vater, einer eigenwilligen Mutter und einem großen Bruder, der sie dazu anspornte, ihren eigenen Verstand zu gebrauchen. Auf ihrem Weg von der behüteten Adelstochter zur Rebellin begegnet Myn jungen Freidenkern, gerissenen Despoten, Telepathen, Terranern, Drachenfrauen, der Dame Tod und vielleicht sogar sich selbst.

Myn lebt auf einem Planeten, über dem Raumschiffe fliegen und auf dem Väter das letzte Wort haben. Sie sehnt sich nach Freiheit. Nun, eigentlich sehnt sie sich zuerst nur nach Wissen und der Möglichkeit, zu tun, was ihr entspricht. Schließlich kann sie immer nur, was Mädchen nicht können sollen. Dass sie die Erste Tochter einer alteingesessenen adligen Familie ist, hilft ihr da wenig. Singisen lieben terranischen Kaffee, Whiskey, die glorreiche Geschichte ihres Reiches und Dinge, die so bleiben, wie sie sind. Daran kann man nichts ändern. Doch je mehr Myn über die Welt lernt, auf der sie lebt, und über die Welten, die jenseits der Grenzen des Singisischen Reiches liegen, desto mehr begreift sie, dass nichts in Stein gemeißelt ist. Aber kann Myn zusammen mit ihrem Bruder und ihrem besten Freund ihre Ecke des Universums von innen nach außen kehren?

Was es zu lesen gibt

Das Debüt der Ersten Tochter

Jetzt druckfrisch als Taschenbuch erhältlich, zum Beispiel

im epubli-shop

oder auf amazon

oder beim Buchhändler eures Vertrauens

Taschenbuch, 336 S., 12,00 Euro, ISBN: 978-3-7502-0209-2

Und darum geht’s

Myn wächst auf einem Planeten auf, über dem Raumschiffe fliegen und auf dem Väter das letzte Wort haben.

Zum Glück ist ihr Vater ein Schöngeist, die Mutter hat ihren eigenen Willen, und ihr großer Bruder spornt Myn an, ihren Verstand zu gebrauchen. Obwohl sie immer nur das kann, was Mädchen eigentlich nicht können sollen, verlebt die Adelstochter eine unbeschwerte Kindheit.

Ihre scheinbar heile Welt erhält Risse, als der aufwieglerische Asnuor zum Obersten Priester ernannt wird. Weshalb fällt das ganze Volk vor einem solchen Ehrgeizling auf die Knie? Warum schmiedet Myns Mutter Pläne hinter verschlossenen Türen? Und was hat das alles mit Myn und ihrem Bruder Vairrynn zu tun?

Eigentlich will Myn ja vor allem eins: ihre eigene Freiheit, von der sie in „Adelsspross“ gerade erst begreift, dass sie sie gar nicht hat.

Bald auch als E-Book!

Demnächst: Der Weg von der Adelstochter zur Rebellin geht weiter!

Myn muss herausfinden, wie zum Nichtsein sie eine singisische Frau und trotzdem sie selbst sein kann.

Wer mitspielt

Myn kann nicht sticken. Sie kann wirklich, wirklich nicht gut sticken. Und das gehört sich für eine Tochter aus gutem Hause nicht. Dass sie außerdem die Maximalgeschwindigkeit eines jeden beliebigen Raumschifftyps berechnen kann oder will, ist so ungehörig, dass nur ihr großer Bruder davon weiß. Sie ist der Spross eines Künstlers und einer heimlichen Frauenrechtlerin, aber auch die Erste Tochter der alteingesessenen Adelsfamilie der Neolys. Als solche hat sie ein gewisses Dekorum zu wahren und gewisse Pflichten zu erfüllen. Anfänglich tut sie das auch. Anfänglich.
Ich-Erzählerin, Freiheitskämpferin, Feuerdrache und Katzentier (jedenfalls in ihrem Herzen)
Vairrynn weiß nicht, wer er ist. Viele würden das nicht glauben, weil er mit dem Selbstbewusstsein eines Adligen und der Souveränität eines geborenen Anführers auftritt. Myn würde es nicht glauben, weil sie überzeugt ist, dass ihr großer Bruder die Sterne vom Himmel holen könnte, wenn er nur wollte. Aber Vairrynn weiß nur, dass er, wenn er die Leute ansieht, in sie hineinblickt. Seelen breiten sich vor ihm aus wie weite Landschaften. Er weiß auch, dass ihm das Angst macht. Und er weiß, dass er für seine kleine Schwester alles tun würde. Alles.

Seelenseher, Himmelsreiter, Kind des Todes (aber das ist nicht schlimm)

Ftonim Sar ist hübsch anzusehen. Darin sind sich alle einig, Männer wie Frauen. Er ist außerdem loyal. Das wissen nicht viele über ihn, wollen es vielleicht nicht wissen. Schließlich ist er der Sohn eines Aufsteigers, eines Seidenhändlers, der Geschäfte mit den United Planets macht und seltsam gleichmacherische Ansichten hat. Loyalität und Standhaftigkeit kommt da den wenigsten in den Sinn. Außer natürlich Vairrynn Neoly, der weiß, dass sein bester Freund für ihn durchs Nichtsein gehen würde. Myn für ihren Teil kommt zu dem Schluss: Auch einen besten Freund kann man geschwisterlich teilen. 

Raumfahrer, Wegleuchte, Liebender (in vielerlei Hinsicht)

Manche sagen, Ktorram Asnuor wäre aus dem Nichts gekommen. Kaum jemand weiß etwas über ihn und die Zeit vor seinem Aufstieg zum Obersten Priester. Er sei ein Emporkömmling, meinen viele. Und doch fällt das ganze Volk vor ihm auf die Knie. Es liege an seiner Wortgewandtheit, heißt es. Aber Vairrynn weiß es besser. Er hat gesehen, wie Asnuors Stimme die Leute einfängt wie ein Netz, sich in Seelenräume bohrt mit kleinen Widerhaken und nie wieder loslässt. Was aber will der aufwieglerische Priester mit seinen überkommenen Ansichten über Religion, Frauen und die Fremden an der Grenze? Das Singisische Reich vom Bösen erlösen oder seine eigenen, undurchsichtigen Ziele durchsetzen? Und was hat das alles mit der alten Adelsfamilie der Neolys zu tun?

Antagonist, Despot, Seelenfänger (und vieles mehr)

Priester Sna ist auf der Suche nach Größe – oder jedenfalls war er das einst. Bis er eines Tages Ktorram Asnuor begegnete. Der Oberste Priester begeistert ihn; Sna findet kein anderes Wort dafür, zumindest keines, das er zu verwenden wagt. Würde Asnuor ihm erzählen, Weiß sei Schwarz und Schwarz sei Weiß, Sna würde es glauben. Das ist natürlich genau das, was Asnuor will. Werkzeuge sind am zuverlässigsten, wenn man sie selbst schmiedet. Nur sollte man vorsichtig dabei vorgehen.

Helferlein, Spielzeug, Schlangentier (aber das weiß noch fast keiner)

Die Dame Tod erzählt, was Myn nicht wissen kann. Es ist ihr ein Anliegen, dass die Geschichte von mehr als einer Seite beleuchtet wird. Sie hat ein persönliches Interesse daran. Schon bei seiner Geburt hat sie sich Vairrynn als ihr Eigen auserkoren und eine Regel gebrochen, die eigentlich keine Ausnahme hat. Vairrynn lebt, weil der Tod es so wollte. Und Myn? Nun, wir werden sehen. Was der Tödin gehört, gibt sie nicht her.

Die Alte, die Dunkle, die Mutter (und Erzähler der Geschichte)

Das Singisische Reich (auch bekannt als das Glorreiche und Immerwährende Memnáh) steht am Rand großer Veränderungen. Während auf der einen Seite Freiheitskämpferinnen für Frauenrechte demonstrieren, wächst auf der anderen das Murren über widernatürliche Weiber und die gottesfernen Fremden an den Grenzen. Gemeint sind damit die Menschen und die Nostoren, eine reptilische Spezies, die sich mit den Terranern zu einem Planetenbund zusammengeschlossen haben. Während manche Singisen vor den angeblichen Expansionsbestrebungen der Fremden warnen, würden andere den United Planets lieber heute als morgen beitreten. Singisen lieben alles Neue und misstrauen dem Unbekannten. Es ist kompliziert. Aber eines ist klar: Singis ist das Zentrum das Universums und es gilt der Wille der Väter. Das war schon immer so und wird auch immer so sein. Das zumindest glauben die Väter. Die Töchter und Söhne sind da anderer Ansicht.

Aus der Welt der Ersten Tochter

Fundstück des Monats

Da schlendert frau die Straßen ihrer Heimatstadt entlang und findet im Schaufenster der Buchhandlung Dorner in Sulzbach-Rosenberg das eigene Buch in illustrer, und doch - wenn ich das selbst sagen darf - seltsam passender Gesellschaft. Isabel Allende ist eine von meinen Lieblingsschriftstellerinnen, und Margaret Atwood ist für mich die Grande Dame der genreübergreifenden Zukunftsromane. Das fühlt sich schon richtig gut an. Und mein Kompliment und überbordende Verehrung an meine liebste Grafikerin und Drachenfrau Lisa Schwenk: Dein Cover passt so richtig gut rein. 🙂 Das fühlt sich einfach nur schön an. Übrigens: Sowohl über Allende als auch Atwood gibt es ein Porträt [...]

22. November 2019|

Wieso eigentlich „Die Erste Tochter“?

Über Titel und ihre Findung Einen Titel für einen Roman zu finden, ist gar nicht so einfach – ganz zu schweigen für eine ganze Buchreihe. Wie nennt man einen Roman, der in der Zukunft spielt, sich aber mehr auf Figuren und Gesellschaftsfragen konzentriert als auf Technologie und Weltraum? Und in dem auch noch eine Frau die Hauptrolle spielt? Leicht zu merken sollte er auch sein. Und aussagekräftig und treffend. Dass der Titel sich auf Myn, meine Hauptheldin, fokussieren sollte, wurde mir irgendwann klar. Aber wie weiter? […]

10. Oktober 2019|

Band 1 ist da!

„Adelsspross“ ist druckfrisch als Taschenbuch erhältlich! So richtig zum Anfassen, Drin-Schmökern und Drin-Versinken. Die elektronische Version braucht noch ein bisschen, aber wie die Singisen sagen würden: Vertrau nur einem Buch, das du in der Hand halten kannst. ... Was soll ich sagen? Singisen sind sehr traditionsbewusst! Als Print on Demand ist das Taschenbuch überall bestellbar, zum Beispiel im epubli-shop, auf amazon oder beim Buchhändler eures Vertrauens! In nur wenigen Tagen habt ihr es dann in der Hand ... Katharina Maier: Adelsspross, Die Erste Tochter, Band 1 Taschenbuch, 336 S., 12,00 Euro, ISBN: 978-3-7502-0209-2

28. September 2019|